Kaki die Obstsorte der Zukunft?

pkl • 30. Dezember 2023

Die Kaki, Kakipflaume oder chinesische Quitte ist die süße, Orangen

farbige, äußerlich einer Tomate ähnlichen Frucht des Kakibaums

(Diospyros kaki) und bedeutet Götterfrucht oder Götterspeise.

Ursprünglich stammt der Kakibaum aus Asien und ist in China schon länger

als 2000 Jahre als Kulturpflanze bekannt. Durch die Erderwärmung und den

Klimawandel hat er in den letzten Jahren Einzug in Weinbau fähige

Regionen, wie z.B. der Pfalz gehalten. Noch gibt es nur einzelne Bäume

als Versuchsobjekte, (in Göcklingen sind es mindestens acht Exemplare)

aber durch die Fülle ihres Ertrags sind diese im Spätherbst als eine der

letzten am Baum verbleibenden essbaren Früchten wirtschaftlich

bedeutend. und auch nach dem Laubabfall eine besondere weit leuchtende

Augenweide.


Es gibt verschiedene Zuchtformen der Kaki, die auch Honigapfel,

Persimone oder Sharonfrucht genannt wird. Ursprünglich ist die Frucht

sehr Tannin (pfanzliche Gerbstoffe) reich, welche die Frucht auf der

Zunge und im Gaumen "pelzig" und daher weniger genüsslich machen. Es

gibt aber schon Tannin ärmere, wohlschmeckende auch kernlose Züchtungen

und solche, die durch Lagerung Tannin abbauen. Die eher unscheinbaren,

im April erscheinen Blüten, sind in manchen Jahren allerdings Spätfrost

gefährdet und können erfrieren. (Ähnlich wie Walnüsse oder Aprikosen

bzw. Weintrauben) Haben sie diese Periode gut überstanden, trägt der

Baum ab dem 3. Pflanzjahr jährlich mehr Früchte und kann je nach

Standort (etwas Wind geschützt und ausreichend feucht) bis zu 500

Früchte oder mehr ausbilden. Im übrigen ist der Baum pflegeleicht und

gegen alle tierischen und pilzlichen Schädlinge resistent. Die Früchte

lassen sich - rechtzeitig gepflückt - bis Weihnachten lagern, vertragen

aber auch Frost bis minus 4° Celsius. Sie werden dann allerdings

"doddelig" und müssen alsbald verzehrt werden, eignen sich aber in

diesem Stadium zur Verarbeitung als Konfitüre. Der am Baum verbleibende

Rest der Früchte wird gern von den heimischen Singvögeln als

Winterfutter angenommen.



Ob sich in einigen Jahren die Kaki als weiteres Standbein zum

gewerblichen Anbau für die einheimischen Obstbauer entwickelt, kann noch

nicht beantwortet werden, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

von ce 27. Dezember 2025
Der kleine Hirte und der große Räuber In jener Nacht als die Schafweide vom Glanz der himmlischen Boten erfüllt war, hörte auch der kleine Hirte die Botschaft der Geburt des Gottessohnes....... In jener Gegend hauste ein großer Räuber. Von seiner Höhle aus sah er den hellen Schein und dachte, die feiern ein Fest, da kann ich mir was rauben........ Kaum war der Räuber aus seiner Höhle heraus gekommen, da machten sich der kleine Hirte und die anderen auf den Weg nach Bethlehem....... Der Räuber folgte den Hirten, immer noch in der Hoffnung etwas zu Essen zu rauben, denn sein Hunger war groß....... Im Stall lag ein kleines Kind in einer Krippe...... Ein kleiner Hirte und ein großer Hirte machten sich auf den Weg zurück zur Schafweide. Jesus öffnet Herzen Diese Geschichte wurde von den Erstkommunionkinder mit Gemeindereferentin Frau Doris Burkhart in der vollbesetzten St. Laurentius Kirche mit verschiedenen Figuren bildlich dargestellt.
von wf 20. Dezember 2025
Großen Zuspruch fanden die Frühschichten in der Adventszeit im Pfarrheim. Unter dem Thema „ Mitten unter uns „ wurde die besinnliche Zeit mit meditativen Texten und Liedern gestaltet. Zur Einstimmung auf die Geburt Jesu wurden 3 Frühschichten angeboten. Der Beginn um 6:00 Uhr eignet sich sehr gut als Start in den Tag. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück gab es Gelegenheit generationsübergreifend miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf die nächsten Frühschichten, die in der Fastenzeit stattfinden.
von ml 19. Dezember 2025
Am 07.12.2025 fand in der kath. Kirche das alljährliche Konzert „Musik im Advent“ der Gemeinde Göcklingen statt. Für das tolle Programm bedankt sich die Gemeinde bei der Kath. Musikkapelle Göcklingen, der Chorgemeinschaft der kath. Kirchenchöre Göcklingen/Ranschbach, der Männerchorgemeinschaft Göcklingen/Ilbesheim, dem Jazzalong-Quartett, Jana Ryboll und Christian Frey von der Kerweband, Sandra Wickel an der Orgel und Jacqueline Klais für den weihnachtlichen Text. Für die Gastfreundlichkeit bedanken wir uns bei der kath. Kirchengemeinde und Herrn Pfarrer Gabriel für die Dankesworte sowie den Segen. Ein besonderer Dank geht an Hans Hafner, der zum letzten Mal die Regie für den Abend übernommen hatte. Hans Hafner stellte über viele Jahre zusammen mit unserem Ehrenbürger Hermann Frech das Programm zusammen und organisierte den Ablauf. Der Abend endete mit begeisterten und in vorweihnachtliche Stimmung versetzten Gästen.
von ml 4. Dezember 2025
Am Sonntag, den 07. Dezember 2025 findet um 17:00 Uhr in der kath. Kirche zum Jahresabschluss „Musik im Advent“ statt. Hans Hafner hat wieder ein sehr schönes abwechslungsreiches Programm mit Musiker*innen aus unserer Gemeinde und Freunden zusammengestellt. Der Gemeinderat und alle Mitwirkenden laden Sie recht herzlich ein, gemeinsam den zweiten Advent mit Musik zu genießen. Manuela Laub Ortsbürgermeisterin
von ce 2. Dezember 2025
Die katholische Pfarrgemeinde stimmt sich wieder mit Frühschichten auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Weit vor Tagesanbruch sind gläubige Menschen aller Konfessionen jeweils an den Freitagen, den 5. Dez., 12. Dez. und 19. Dez. um 6.00 Uhr ins katholische Pfarrheim eingeladen, um sich gemeinsam auf den Weg durch den Advent zu machen und sich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Bevor es dann in den Tag geht, wollen wir noch gemeinsam frühstücken.
von wf 1. Dezember 2025
Traditionell, seit über 33 Jahren, verbreitet der Kirchturm in Göcklingen ADVENTSSTIMMUNG. Winfried Frey freute sich über die Jahre hinweg über die Hilfe von Messdienern. In diesem Jahr halfen ihm Janne und Nele. Für die Kids war es ein Erlebnis, so hoch über den Dächern von Göcklingen zu sein.
von ce 26. November 2025
von 183:892255089 21. November 2025
von hf 11. November 2025
Poesie und Liederreigen : Trio Roter Vogel mit dem Programm "Unter der Weide" des Pfälzer Gesangpoeten Peter Schraß in der Reihe "Klingende Kirche" Die Ballonmütze ist zum Markenzeichen von Peter Schraß geworden. Nach mehr als 15 Jahren Bühnenabstinenz ist der Autodidakt zurückgekehrt. Geboren 1944 in Weidenthal bei Neustadt, arbeitet er in Annweiler als Hauptschullehrer für Sport und Musik. 1980 kam sein erstes Album heraus, dem vier weitere folgten. Mehr als 150 Lieder stammen aus seiner Feder, die meisten in Pfälzer Mundart. Die Lieder zeichnen sich durch eine balladenhafte Poesie aus, auch mal unterbrochen von bissiger Pfälzer Gassenhauer-Satire, aber immer weit entfernt von volkstümelnd-unkritischer Pfalzlied-Romantik. Der Autor ergänzt sich mit diatonischem Akkordeon und zweiter Stimme. Um den lyrisch-balladesken Charakter der Inhalte hervorzuheben, wurde der Liederreigen in einen poetischen Rahmen „unter dem Dach der Weide“ mit Prolog und Epilog eingebettet, vom Autor selbst rezitiert. Begleitet wird Schraß vom Ensemble Roter Vogel mit dem Bariton Edgar Zimmermann und dem Jazzgitarristen Benno Burkhart. Er hat die Lieder des Programms neu arrangiert. Der Eintritt ist frei - um Spenden wird gebeten
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