Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Fritz Garrecht

cf • 23. April 2026
 Am 3. Dezember 2025 beschloss der Gemeinderat in Göcklingen einstimmig die Reihe ihrer Ehrenbürger zu erweitern und ihrem ehemaligen Ortsbürgermeister Fritz Garrecht  mit der Ehrenbürgerwürde für sein Lebenswerk zu danken. 
15 Jahre lang hat Garrecht als Bürgermeister seinen Heimatort  mit viel Engagement, respektvoll, mit  klugen, guten Entscheidungen und vor allem mit viel Herzblut geprägt. Nach der Silbernen Ehrenplakette der VG Landau-Land, der Ehrenurkunde des Gem. und Städtebundes für 30 jährige Tätigkeit als Gemeinderat, Beigeordneten und Bürgermeister, ergänzt nun die ganz besondere Ehrenurkunde seine Auszeichnungen. Viele Göcklinger, seine Familie, Bürgermeisterkollegen und Kolleginnen, Freunden, Wegbegleiter und die örtlichen Vereine  waren am Sonntag zur Verleihung in die Kaiserberghalle gekommen. Bürgermeisterin Manuela Laub mit ihrer Helferschar vom Gemeinderat und den örtlichen Vereinen bereiteten ihrem Fritz ein unvergessliches Fest. „Das hat er verdient“ war unter den Gästen oftmals zu hören.  Verbandsbürgermeister Torsten Blank zeichnete in seiner Laudatio die einzelnen Lebensstationen von seinem Freund Fritz Garrecht auf, dessen politisches Engagement, aber auch seine Vereinstätigkeiten vielfältig waren und immer noch sind – wie etwa beim Männergesangverein Göcklingen-, den er sogar an seinem Fest stimmgewaltig unterstützte. Viele Baumaßnahmen, Straßenerneuerungen, Neugestaltungen von Plätzen und Spielplatz, Sanierungsmaßnahmen der Friedhofshalle, Erweiterung der Kita mit Übernahme der Bauträgerschaft in einem Erbbaurechtsvertag, Neustart des Göcklinger Weinfestes, Schwerpunktgemeinde, die Jugendarbeit …. und noch vieles mehr trägt seine Handschrift. Aber auch eine aktive Vereinsarbeit kann Fritz Garrecht nachweisen: seit 61 Jahren ist der heute 71 jährige Mitglied im Sportverein und hat für seinen SVG über 1000 Spiele absolviert. Als überzeugter Sozialdemokrat seit nunmehr  53 Jahren freut er sich besonders, dass seine Nachfolgerin Manuela Laub das Bürgermeisteramt in seinem Sinne weiterführt. 
Für den Landkreis übermittelte Landrat Dietmar Seefeldt die Glückwünsche: “Die vollbesetzte Halle zeigt, dass die Dorfgemeinschaft von Göcklingen diese Ehrung respektiert. Mit seiner Neutralität und Herzlichkeit gelang es ihm, in seiner Gemeinde Entscheidungen zu treffen. Es braucht Menschen wie Fritz Garrecht, die mit starker Persönlichkeit zur Stärkung unserer Demokratie beitragen“, so Seefeld. In die Gratulanten Schar reiten sich nacheinander die Vorsitzenden der örtlichen Vereine ein, aber auch aus Frankreich waren Freunde zum Gratulieren gekommen – von der Partnergemeinde Soucy die ehemalige Bürgermeisterin Mireille Landrange und aktuelle Bürgermeisterin Laurence Schoenberger. Die beiden Gemeinden können in diesem Jahr 20 jährige Partnerschaft feiern. Nach der Überreichung der Ehrenbürgerwürde durch Bürgermeisterin Manuela Laub gab es von den  ca. 300 Gästen anhaltender Beifall für einen Mann, der ab 2004 drei Mal in Folge mit  jeweils über 90% von seinen „Göcklingern“  zum Bürgermeister gewählt wurde. Als Ehrenbürger folgt er auf seine bereits verstorbenen Bürgermeistervorgänger Otto Brauner und Günther Löhlein  und auf den heute 98 jährigen Hermann Frech, der altersbedingt an der Feier nicht teilnehmen konnte. Sichtlich bewegt, mit Dankbarkeit und Demut  und dennoch mit einer Portion Humor dankte Fritz Garrecht für diese hohe Auszeichnung und betonte „Mer Göcklinger sin schun ebbes Spezielles – Neubürger wollen nicht mehr weg und die Altbürger sowieso nit“ ! Genau wie Fritz Garrecht selbst, der in seinem Leben gerade mal 2 Jahre nicht in seiner Heimatgemeinde wohnte und nur außerhalb  beruflich 30 Jahre  als Grundschullehrer an der Pestalozzischule in Landau unterrichtete. Der Männerchor und die Katholische Musikkapelle gestalteten den Festakt gesanglich und musikalisch mit. (Christel Flory)


von bb 4. September 2026
von wf 1. September 2026
von hf 21. August 2026
von hf 23. Juni 2026
von hw 26. Mai 2026
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Dorfpartnerschaft zwischen den Gemeinden Göcklingen und Soucy in Burgund fanden am Wochenende über Christi Himmelfahrt in Soucy Feierlichkeiten statt. Die Dorfpartnerschaft war 2005 von Mireille Ladrange, der damaligen Bürgermeisterin aus Soucy und Fritz Garrecht, dem damaligen Bürgermeister aus Göcklingen ins Leben gerufen worden und 2006 mit einer gemeinsam unterzeichneten Charta der Partnerschaft besiegelt worden. In Göcklingen wurde 2006 ein Förderverein, namentlich der „Freundschaftskreis Soucy-Göcklingen e.V.“ gegründet, welcher die Gemeinde in der inhaltlichen Ausgestaltung der Partnerschaft Soucy-Göcklingen durch Organisation der Fahrten und der Durchführung von kulturellen und kulinarischen Veranstaltungen unterstützt. Wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft ist der jährliche Besuch der Partnergemeinde, und die Übernachtung in Gastfamilien. So sind über die Jahre intensive, familiäre Freundschaften, teilweise bereits in der zweiten Generation, entstanden.  Seit Beginn an nimmt der Göcklinger Jugendtreff an den Fahrten teil. Während die Jugend letztes Jahr am Trifels/Anebos Klettern ging, wurde dieses Jahr das Treffen durch eine Kanufahrt auf dem Fluss Yonne und der Erstellung eines Graffitis abgerundet. Für nächstes Jahr lud die Gemeinde Göcklingen die Freunde aus Soucy ein, und es wird an Christi Himmelfahrt 2027 wieder „vive le jumelage! Lang lebe die Dorfpartnerschaft Soucy-Göcklingen“ heißen!
von ml 25. August 2025
Liebe Mitbürger*innen, im Namen des Gemeinderates lade ich Sie zur Einweihung unserer sanierten Kaiserberghalle am Samstag, den 30.08.2025, um 18:00 Uhr, recht herzlich ein. Mit der Sanierung konnte unsere KBH zeitgemäß brandschutztechnisch und barrierefreie aufgerüstet werden. Mit einem Festakt in der Halle möchten wir das, aus der Landesregierung über das Dorferneuerungsprogramm geförderte Projekt, einweihen und unseren Bürger*innen übergeben. Musikalisch umrahmt wird die Feierstunde von der Kath. Musikkapelle Göcklingen. Nach der offiziellen Einweihungsfeier dürfen wir uns ab 19:30 Uhr auf eine Party mit der Kerwe-Band freuen. An diesem Abend haben Sie auch die Gelegenheit die Kaiserberghalle zu besichtigen und die Akustik neu zu erleben. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Für Essen und Trinken sorgen unsere Göcklinger Vereine. Viele Grüße Manuela Laub Ortsbürgermeisterin
von tb 6. November 2024
„Wir wünschen uns, dass unser Rathaus und das neue Bürgerfoyer ein Ort der Begegnung wird und von den Vereinen und der Bürgerschaft mit Leben gefüllt wird“, freute sich Ortsbürgermeisterin Manuela Laub bei der Einweihung des renovierten Rathauses. Und viele Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich die Räume und neuen Nutzungsmöglichkeiten anzuschauen. Der letzte Umbau liegt rund 40 Jahre zurück. Inzwischen haben sich die Anforderungen an das historische Gebäude in der Ortsmitte geändert und der Brandschutz entsprach auch nicht mehr den aktuellen Vorschriften. Die Bankfiliale im Erdgeschoß ist schon längst Geschichte, an dieser Stelle ist jetzt das neue „Bürgerfoyer“ entstanden, ein Raum, der vielfältig genutzt werden kann, für Veranstaltungen, Lesungen, Vorträge, Vereinssitzungen oder kleinere Feierlichkeiten. Das Foyer ist ausgestattet mit einer kleinen Einbauküche und moderner Präsentationstechnik. Neu ist auch die erweiterte und jetzt barrierefreie Toilettenanlage für die zahlreichen Veranstaltungen rund ums Rathaus. Auch der Ratssaal im Obergeschoß erscheint in neuem Glanz. Ortsbürgermeisterin Laub dankte dem Architektenteam Andreas Klepsch und Giselle Alanis de Huck, die für die Planung und Umsetzung des Projektes verantwortlich waren. Für den Umbau des Gebäudes hat die Gemeinde 490.000 Euro investiert. Die Maßnahme wird über das europäische Förderprogramm LEADER mit 70 Prozent der Kosten bezuschußt. „Genau für solche Vorhaben haben wir uns als Verbandsgemeinde um diese Förderkulisse bemüht. Es geht um die Entwicklung des ländlichen Raums, um die Stärkung und Entwicklung der Infrastruktur in unseren Städten und Gemeinden. Mit diesem Projekt hat die Gemeinde Göcklingen alles richtig gemacht“, freute sich Bürgermeister Torsten Blank bei der Feierstunde am vergangenen Sonntag. Im Anschluss gab Pfarrer Marco Gabriel dem Haus und den Räumen den göttlichen Segen.
von cfr 14. Juli 2024
Gemeinderatsitzung vom 11.07.202 4 Am Donnerstag den 11.07.24 fand nach einer Terminverlegung die konstituierende Sitzung des Gemeinderates statt. Der folgende Artikel stellt lediglich eine grobe Zusammenfassung (Mitschrift) des Abends dar und entspricht nicht einem Protokoll. Manuela Laub eröffnete die konstituierende Sitzung und begrüßte in ihrer kurzen Ansprache alle Anwesenden, insbesondere die neu gewählten Mitglieder des Gemeinderats, den Verbandsbürgermeister Thorsten Blank, Herrn Fischer von der Verbandsgemeindeverwaltung, den Büroleiter Herrn Schwamm und die scheidenden Mitglieder. Laub dankte dem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren und richtete an den kommenden Rat den Wunsch, diese gute Zusammenarbeit weiter zu führen. Anschließend wurde der neue Rat von Bürgermeisterin Laub vereidigt. Die Urkunden wurden von Herrn Fischer ausgehändigt, was dem Rat somit die Arbeitsfähigkeit bescheinigte. Mit dem Tagesordnungspunkt 2 wurde festgestellt, dass Manuela Laub aufgrund des Wahlergebnisses der Urwahl erneut zur ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin gewählt und somit ernannt wurde. Martin Schäfer, geschäftsführender Erster Beigeordneter dankte Laub im Namen des Gemeinderats für den unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde in den vergangenen 5 Jahren als Ortsbürgermeisterin und die damit verbundene positive Entwicklung des Dorfes. Auch Manuela Laub bedankte sich bei den Wählern für das erneute Vertrauen und die vergangene Legislaturperiode. Unter Top 3 entschied der Gemeinderat über Änderungen in der Hauptsatzung. Top 4: Beigeordnetenwahl: Martin Schäfer ergriff das Wort in eigener Sache und erklärte, dass er aus überwiegend persönlichen- und aus Zeitgründen nicht mehr für das Amt des ersten Beigeordneten kandidieren werde. Der Aufwand, welcher das Amit mit sich bringe, in Verbindung mit dem Führen seines Betriebs sei sehr hoch. Bürgermeisterin Laub sprach Schäfer ihren Respekt aus und dankte für die gute Zeit bei den vielen gemeinsamen Projekten. Dass es weiterhin 2 Beigeordnete von möglichen 3 geben soll, wurde einstimmig vom Rat angenommen und die Wahl der neuen Beigeordneten konnte starten. Vorgeschlagen wurden für die Wahl des Ersten Beigeordneten: Eck, Klaus Von 11 abgegebenen Stimmen waren 11 gültig und fielen einstimmig auf Klaus Eck. Eck dankte für das Vertrauen und wurde von Bürgermeisterin Laub vereidigt. Vorgeschlagen zur Wahl des weiteren Beigeordneten wurde: Bischoff, Johannes Von 11 abgegebenen Stimmen waren 11 gültig und fielen einstimmig auf Johannes Bischoff, welcher ebenfalls nach kurzen Dankesworten vereidigt wurde. Top 5 Bildung und Übertragung von Geschäftsbereichen auf die Ortsbeigeordneten Manuela Laub übertrug das Resort Landwirtschaft, Forst und Umwelt an Klaus Eck und das Resort Jugend und Senioren an Johannes Bischoff, jeweils in ihrer Funktion als Beigeordnete. Mit dem TOP 6 stimmte der Rat nachträglich der dringlichen Auftragsvergabe für den Göcklinger Spielplatz in Höhe von ca. 3000 Euro zu. Laub ließ sich ermächtigen, um weitere diverse Arbeiten auf dem Spielplatz, insbesondere neuer Wasserlauf, in Auftrag zu geben. Top 8 Verabschiedung der Ratsmitglieder Manuela Laub dankte Kathrin Klein und Joachim Hafner für je 5 Jahre im Gemeinderat, Markus Buckel für 10 Jahre und Hans Frech für 35 Jahre Zugehörigkeit. Letzterem dankte sie insbesondere für die Tätigkeit als Vertretung der Ortsgemeinde im Freundeskreis Soucy. Unter Applaus wurden allen vieren Präsente überreicht. Hans Frech ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und dankte den (ehemaligen) Bürgermeistern Löhlein (+2024) Garrecht und Laub für die gute und wertschätzende Zusammenarbeit. Er erinnerte an zwei für ihn prägende Ereignisse: 1. Die Partnerschaft mit Soucy, die lebt und gelebt wird. 2. Das Dorfjubiläum 2004 (750 Jahre Göcklingen) „Was haben wir damals auf die Beine gestellt..." Frech bescheinigte der Gemeinde eine positive Prognose für die Zukunft, der Rat sei verjüngt und weiblicher geworden. „Hier wird Demokratie gelebt“. Die anwesenden würdigten Hans Frech mit viel Applaus. Zum Abschluss dankte Bürgermeisterin Laub der kath. Kirche für die Beherbergung während der Bauphase im Rathaus und der Kaiserberghalle, insbesondere für die Aufnahme des Jugendtreffs und der Vereine. Verbandsbürgermeister Blank gratulierte allen zur Wahl und dankte für die Bereitschaft in Hinblick auf die Demokratie. Diese fände nicht nur in Mainz, Berlin und Brüssel statt, sondern direkt auf kommunaler Ebene. Es sei nicht selbstverständlich und man nehme in Kauf, dass man nicht permanent gelobt wird. Falls doch, solle man das Lob genießen, denn in diesen Ämtern muss man Interessen abwägen, was oft undankbar sei. Blank sprach Mut zu, weiter gut zu arbeiten und die Verwaltung in ihrer Kompetenz zu nutzen. Er gratulierte den neuen Beigeordneten und erwähnte, dass beide aktiv in der Feuerwehr tätig sind. Ebenfalls dankte er Bürgermeisterin Laub für den Sprung ins kalte Wasser vor 5 Jahren und bescheinigte ihr, auf einem guten Weg zu sein. Als Anerkennung für 35 Jahre kommunalpolitische ehrenamtliche Tätigkeit als Ratsmitglied in der Ortsgemeinde Göcklingen überreichte Torsten Blank Hans Frech die Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz. Die Sitzung wurde anschließend geschlossen. Alle anwesenden waren auf ein Glas Sekt, Laugengebäck und zum Dialog eingeladen. C.Frey, Göcklinger Rundschau
von pkl 23. Februar 2023
Bei allem Respekt vor dem Alter; es gibt wohl in Göcklingen niemand mehr, der sich an die Zeit vor der zentralen Trinkwasserversorgung erinnern kann. Die Brunnen waren damals die Lebensader, welche die Wasserversorgung gewährleisteten. Im Ort gab es mindestens 10 öffentliche Brunnen, von denen heute nur noch der selbige am Rathausplatz und am Göcklinger Hausbräu bestehen. Sogar diese werden aus der öffentlichen Wasserversorgung gespeist. Außerdem gab es noch zahlreiche private Brunnen, die ihre Bedeutung ebenso wie mindestens 7 Feldbrunnen in der Gemarkung im Laufe der Zeit einbüßten. Von den Feldbrunnen besteht noch der "Mosers Brunnen" in der Gewanne "Fronborn" mit dem aus gleicher Quelle talwärts an die Oberfläche tretenden "Brünnel im Wörth", neuerdings "Karl-Löffler-Brunnen", dem Brunnen beim früheren "Dielenhof" oder Hainehof (nach der so benannten Gewanne) und dem "Hungerbrunnen" in der Gewanne "Hasenhof" südöstlich von Göcklingen. Nach mündlicher Überlieferung leitet sich sein Name von den Folgen der jahreszeitlichen Witterungsverhältnissen ab. In feuchten Jahren setzte das austretende Nass die talseits zum Kaiserbach liegenden Grundstücke derart unter Wasser, dass die Saat abfaulte und es ein unfruchtbares Jahr - ein Hungerjahr - gab. Die Wiesen mussten mit de Sense gemäht und das Heu mittels Gabel abtransportiert werden. Im Laufe der landwirtschaftlichen Industrialisierung wurde das Gelände trocken "gelegt". (drainiert) Dadurch wurde es fruchtbarer und nutzbarer, allerdings mit dem Nachteil, dass sich in trockenen Jahren der Ertrag minderte. Der Hungerbrunnen ist die längste Zeit im Jahr ausgetrocknet oder höchstens ein dünnes Rinnsal. Seine ursprüngliche Bedeutung hat sich fast ins Gegenteil gewandelt. Das Areal ist verbuscht und die eigentliche Quelle kaum noch wahrnehmbar. Deshalb haben die Gemeindebediensteten in den letzten Tagen fleißig Hand angelegt. Sie haben den Aufwuchs entfernt, die Quelleinfassung gereinigt und damit den Hungerbrunnen wieder aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Auch wenn dadurch kein Tropfen Wasser mehr durchfließt, bleibt durch die Maßnahme die Erinnerung an eine andere Epoche erhalten. Vielen Dank an Rolf und Roman.
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